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designStudio Terrasse
Terrassenratgeber - Lexikon


Holz-Terrassendecks machen den Unterschied

Eine Holzterrasse ist ein Highlight in jedem Garten, denn wo lässt es sich angenehmer entspannen, als auf einer einladenden Holzterrasse. Die gebräuchlichsten Holzarten für ein Terrassendeck sind heimische Nadelhölzer wie z.B. Lärche, Douglasie oder auch Eiche. Hinzu kommen noch Holzterrassen aus Thermoholz, nämlich wärmebehandelter Esche, Kiefer, Buche oder Fichte. Durch die Thermobehandlung wird Holz widerstandsfähiger gegen Pilzbefall und es schwindet und quillt weniger. Es muss also nicht zwangsläufig Tropenholz sein, wenn der Traum von der Holzterrasse realisiert werden soll.

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Tropenhölzer wie Massaranduba, Garapa, Cumaru oder das bekannte Bangkirai sind besonders witterungsbeständig, hart und langlebig. Doch auch Eiche oder Robinie steht dem Exoten in punkto Härte und sonstigen Holzeigenschaften kaum nach. Wenn es Nadelholz sein soll, dann ist die Lärche die erste Alternative. Bei fachgerechter Montage und Pflege besitzen Holzterrassen aus nordischer Lärche eine Haltbarkeit von bis zu 15 Jahren. „Das Holz der Douglasie ist ebenfalls bestens als Terrassendeck geeignet“, erklärt Holzhändler Herr Stefan Schreiber aus Rutesheim aus. „Die Douglasie ist kein Tropenholz, aber hart im Nehmen und neigt nicht zum Reißen oder Ausharzen.“

Die Oberfläche der Terrassendielen ist entweder geriffelt, genutet oder glatt. Ganz gleich wie haltbar ein Holz auch ist, direkten Wasserkontakt mögen Terrassenhölzer nicht. Es ist also immer eine Unterkonstruktion notwendig. Diese sollte aus dem gleichen Holz wie die Decklage sein. Zu Tipps, Montagedetails oder Anleitungen gibt Ihnen Holzwerk Rutesheim GmbH aus Rutesheim gerne Auskunft.

Je nach Holzart braucht eine Holzterrasse mehr oder weniger Pflege. Das Reinigen, Entgrauen und Einölen kann sich über mehrere Tage hinziehen – wenn es mit der Hand gemacht wird. Schneller geht es mit Terrassenreinigungsgeräten. Mit diesen dauert der „Frühjahrsputz“ für eine 30 Quadratmeter große Terrasse lediglich zwei Stunden. Rotierende Bürsten reinigen das Holz und schleudern das Schmutzwasser auf eine beschichtete Ableittrommel. Das Schmutzwasser wird im selben Arbeitsgang abgestreift und aufgenommen. Ihre Terrasse ist so in kurzer Zeit nach der Behandlung wieder begehbar.

Sollten Sie die Renovierung Ihrer Terrasse nicht selbst in Angriff nehmen wollen, vermitteln wir vermitteln Ihnen gern die entsprechende Fachfirma.